Der Kunstverein Bahner e.V. ist Initiator und Organisator für eine Vielzahl  von Aktivitäten

in Kunst und Kultur. In der Rubrik Ausstellungen und Aktionen und dem Archiv finden Sie Informationen zu zurückliegenden Events.

 

Wir planen ein                               Weißes Dinner             am Schloss in Neuenburg

Samstag, 21. Juli, 18:00

 

 Abhängig vom Wetter kann zu einer solchen Veranstaltung nur kurzfristig eingeladen werden(über Homepage, Presse, Email,), Wenn also geeignetes, beständiges Wetter absehbar ist, wird die Ankündigung in Gang gesetzt.

 

Die Bahner werden den Schlossgang mit ein paar Fackeln schmücken.  Jeder bringt seine eigenen Dinner-Utensilien mit, nämlich:

Tisch und Stühle

weiße Tischdecke

Kerzenleuchter mit möglichst weißer Kerze

Geschirr, Gläser, Besteck

Essen, Trinken

Kleidung schwarz/weiß gewünscht

 

Im Agusteum in Oldenburg gibt es derzeit eine Bilderausstellung mit dem Titel

‚Exotische Pflanzen‘ – Bilder von Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff.

Zwei expressionistische Maler haben sich im vergangenen Jahrhundert in Norddeutschland intensiv mit der Darstellung exotischer Pflanzen beschäftigt: Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff. Nun bringt das Augusteum, als Teil des Oldenburger Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, die beiden Künstler wieder zusammen.    Die Ausstellung "Exotische Pflanzen" ist vom 26. Mai bis 19. August geöffnet.

 

              Wir Bahner haben einen Besuch mit Führung vorgemerkt am

              Samstag, den 11. August.  Beginn der Führung ist um 16.00 Uhr.

                                                 Anmeldung und Auskunft bei Wolfgang Andrée,

                                    Tel:  04452 94 86 62, E-mail:  info@bahner-neuenburg.de

 

Anfahrt:           Das Augusteum befindet sich in 26135 Oldenburg, Elisabeth-Straße 1.

 

Mit dem Auto: A28 Autobahnabfahrt Oldenburg-Kreyenbrück, Oldenburg-Eversten oder

                          Oldenburg- Haarentor

                                     Buslinien:       301, 302, 303, 304, 307, 309, 312, 314, 315, 316, 317, 322 oder 324 bis                                               "Schloßplatz"  oder 315 bis "Am Festungsgraben"

                                    Mit der Bahn:  Am Oldenburger Hauptbahnhof den Südausgang nehmen und

                                                                                               dann ca. 15 Minuten Richtung Schloss gehen.

 

           36. Neuenburger Kunstwoche 2019

           „Magische Kunst“ - täuschen und verzaubern

 

           Nach der Kunstwoche ist auch immer irgendwie schon wieder vor der Kunstwoche.

Die „Bahner“ haben bereits zwei Wochen nach der „Kunstwoche Recycling“ das Thema für die Kunstwoche 2019 festgelegt. Kunst spricht immer sehr unterschiedliche Bereiche in uns an. Entsprechend der Intention des Künstlers können seine Werke den Verstand, die Emotionen oder die tiefsten Ebenen unserer Seele berühren. 

Zur 36. Neuenburger Kunstwoche werden jetzt Künstler gesucht, die mit ihren Arbeiten einen rational und materialistisch eingestellten Verstand gezielt täuschen oder verzaubern. Solche Momente gab es auch in der Vergangenheit schon bei früheren Kunstwochen. Wie z.B. der „Weltmeister der Lebenden Statuen Johnman“, der in einer Performance zur „Kunstwoche Puppe“ eine Marionette kreierte, die sich selbst aus einem Baumstamm schnitzte. Der Künstler Florian Krause, der  2011 zur  Kunstwoche ein „Ufo mit Licht in die Landschaft malte“ oder der Bildhauer Michael Scholl zur „Kunstwoche Klangkunst“ seine Skulpturen durch die Berührung mit den Handflächen zum „Singen“ brachte. 

Der Kunstverein „Bahner“ sucht für die 36. Neuenburger Kunstwoche Künstler/innen, deren Kunstwerke eine „magische Wirkung“ entfalten. Kunstwerke, bei denen dem Betrachter nicht klar wird, wie, warum und auf welche Weise etwas funktioniert oder weshalb es ihn in der Tiefe berührt - „unter die Haut geht“. 

Künstler, deren Arbeiten die Naturgesetze mit optischen Täuschungen oder Taschenspielertricks scheinbar außer Kraft setzen, können sich ab sofort bewerben. 

Informationen und Ausschreibungsunterlagen können beim Kulturbüro, Ohrbült 1, 26340 Zetel, Tel. 04453/935299 oder per Mail unter kultur@zetel.de angefordert werden. Bewerbungsschluss ist der 31.01.2019

35. Neuenburger Kunstwoche 

„Recycling - Kunst aus Müll“

vom 18. bis 24. Juni 2018

 

 

 

Neuenburger Dino bekommt neue Heimat in Hooksiel.

 Die Künstlerin Simone Kessler hatte den ca. 3 Meter hohen Saurier während der 35. Neuenburger Kunstwoche aus Plastikmüll der Region geformt. Natürlich war dem Kunstwerk von vornherein nur ein kurzes Leben beschieden. Doch es wäre wirklich zu schade gewesen, die Skulptur gleich nach der Abschlusspräsentation wieder in den „Wertstoffkreislauf zu geben. So suchte der Kunstverein Bahner e.V. schon gleich  zur Eröffnung der Abschlusspräsentation der Kunstwoche eine neue Bleibe für das imposante Kunstwerk aus Müll. Diesen Aufruf hörte der Betreiber des „Standhauses 1“ in Hooksiel. Seit Mittwoch macht der „Neuenburger Dino“  beim Strandhaus, in Hooksiel auf die „Vermüllung der Meere“ aufmerksam. Die Familie Claudia und Nils Hicken freut sich über das Kunstwerk, das auf ihrem Strand noch für eine gewisse Zeit zu betrachten ist.

 

 

 

Ein schöner Clip vom Kinetischen Kunstwerk des Künstlers Tone Schmid 

Alle Informationen zu den Künstlern, sowie weitere Bilder sind unter der Rubrik Neuenburger Kunstwochen zu finden

 

 

 

 

 

LITFAßSÄULE

 

Das neue Kunstprojekt an der Kreuzung B437/Röbendiekenstraße ist fertig. Die alte Litfaßsäule wurde von Doris Hauptmann mit einem von ihr entworfenen Motiv bemalt. Um die Säule herum werden noch Pflaster-steine mit einem passenden Motiv verlegt. Das Datum derEinweihung wird  bekannt gegeben.

 

Sandra Binkenstein  4. Mai 2018

Das Mahnmal an der Mühlenstraße in Neuenburg soll an die Zwangsarbeiter erinnern, die einst die Bundesstraße gebaut haben. Der Bau dieses Mahnmals war umstritten.

 

Die schweren Steine türmen sich auf bis in eine Höhe von 2,50 Meter. Ihr Gewicht lastet schwer aufeinander, die untersten Steine tragen eine erdrückende Last. Eingezwängt in Stahlstangen bilden sie ein Monument, das an die Zwangsarbeiter erinnert, die genau diese Graubasalt- und Granitsteine einst in den Händen gehalten haben. Denn mit ihnen wurde in den frühen 1940er Jahren die Straße von Bockhorn über Neuenburg nach Marx gebaut.

Unter nationalsozialistischer Herrschaft wurden Straf- und Kriegsgefangene einst gezwungen, die Straße zu bauen, um die Flugplätze in Friedrichsfeld und Marx miteinander zu verbinden.

27 TODESOPFER

Die Straße galt unter nationalsozialistischer Herrschaft als „kriegswichtiges Vorhaben“ und sollte die Verkehrsanbindung der beiden Fliegerhorste Marx-Barge und Fried­richsfeld verbessern. Strafgefangene aus den Emsland-Lagern und Kriegsgefangene der Wehrmacht aus verschiedenen Ländern mussten die Straße bauen.

Viele fanden den Tod: Beim Straßenbau sind 27 von ihnen gestorben, an Hunger, Krankheit und den Schüssen der Soldaten.

 

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